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Einige Einblicke in mein

Kunstschaffen

Meine Plastiken

Kunst hieß für mich Neugierde, aber auch Rastlosigkeit. Neugierde bedeutete zu sehen, was machbar und umsetzbar ist. Den Anfang setzte der erste Schlag auf den Stein und dieser begann damit sich zu verändern, zu leben.

Dreidimensionalität

Eine Dimension reichte mir meist nicht mehr, ich habe mein Ziel in der dritten Dimension gesehen. Für mich wurden Wölbungen Leben und organisches Werden. Manches war Teil meiner Erinnerungen und diese wurden zu Stein, ohne dabei leblos zu werden. Nicht zu werden, hätte bedeutet nicht vergehen zu können. Beides ist Teil des Lebens und damit bedarf es beider Prozesse. Ich habe das Leben immer als Kampf gesehen, sich heraus zu entwickeln und nicht zu verbleiben. Für Stillstand war mir das Leben zu kurz und zu wertvoll.

Spirale

Kaum ein Symbol, das Werden und Vergehen in dieser harmonischen Einheit bringt. Abstraktion ist in Wirklichkeit nicht abstrakt, da ein Künstler nie konkret ist, sondern immer Dinge aus dem Gesamten heraus nimmt, verfremdet und verändert. Die Bewegung und die Dynamik einzufangen, die Leben und Sein verkörpern, wurde Herausforderung und Inhalt der plastischen Motivfindung. Dabei schließen sich die Kreise und die Objekte und verkörpern Einheit.

Glas als Möglichkeit

Glas ist Teil meiner Biografie. Eine kurze Zeit meines Lebens habe ich in Waldsassen verbracht. In dieser Stadt gibt es eine kleine Glasmanufaktur und der Stoff war immer faszinierend.

Gestreckte Arme

Als wenn sich die Figur ergeben will, ohnmächtig dem Betrachter gegenüber. Große Tonfiguren sind eine Herausforderung, sie zu bewältigen schon während des Schaffens etwas Besonderes.
© Webmaster P. Grampp 2021
Sculpture

Einige Einblicke in

mein

Kunstschaffen

Meine Plastiken

Kunst hieß für mich Neugierde, aber auch Rastlosigkeit. Neugierde bedeutete zu sehen, was machbar und umsetzbar ist. Den Anfang setzte der erste Schlag auf den Stein und dieser begann damit sich zu verändern, zu leben.

Dreidimensionalität

Eine Dimension reichte mir meist nicht mehr, ich habe mein Ziel in der dritten Dimension gesehen. Für mich wurden Wölbungen Leben und organisches Werden. Manches war Teil meiner Erinnerungen und diese wurden zu Stein, ohne dabei leblos zu werden. Nicht zu werden, hätte bedeutet nicht vergehen zu können. Beides ist Teil des Lebens und damit bedarf es beider Prozesse. Ich habe das Leben immer als Kampf gesehen, sich heraus zu entwickeln und nicht zu verbleiben. Für Stillstand war mir das Leben zu kurz und zu wertvoll.

Spirale

Kaum ein Symbol, das Werden und Vergehen in dieser harmonischen Einheit bringt. Abstraktion ist in Wirklichkeit nicht abstrakt, da ein Künstler nie konkret ist, sondern immer Dinge aus dem Gesamten heraus nimmt, verfremdet und verändert. Die Bewegung und die Dynamik einzufangen, die Leben und Sein verkörpern, wurde Herausforderung und Inhalt der plastischen Motivfindung. Dabei schließen sich die Kreise und die Objekte und verkörpern Einheit.

Glas als Möglichkeit

Glas ist Teil meiner Biografie. Eine kurze Zeit meines Lebens habe ich in Waldsassen verbracht. In dieser Stadt gibt es eine kleine Glasmanufaktur und der Stoff war immer faszinierend.

Gestreckte Arme

Als wenn sich die Figur ergeben will, ohnmächtig dem Betrachter gegenüber. Große Tonfiguren sind eine Herausforderung, sie zu bewältigen schon während des Schaffens etwas Besonderes.
© Lorem ipsum dolor sit Nulla in mollit pariatur in, est ut dolor eu eiusmod lorem 2013